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Ich baue dir den KI-Workflow, der deine repetitive Arbeit übernimmt.

Für Solo-Unternehmer und kleine Firmen im deutschsprachigen Raum. Am Ende läuft das System bei dir — nicht in einer Präsentation.

Festpreis statt Stundensatz30 Tage NachbesserungKeine Retainer-Verkäufe

Kommt dir bekannt vor?

Wenn du dich in einem dieser Sätze wiedererkennst, bist du hier richtig.

„Ehrlich? Meine eigentliche Arbeit fängt an, wenn abends keiner mehr was von mir will.“

Angebote, Rechnungen, Postfach, Nachfassen. Das Geschäft läuft, aber der Papierkram frisst genau die Stunden, in denen du eigentlich Geld verdienst.

„Ich würde das ja abgeben. Nur an wen — ich bin hier die Firma.“

Für eine Assistenz zu klein, für den Kram zu teuer deine Zeit. Also machst du es selbst — jede Woche wieder, mit denselben Handgriffen.

„Dass da was geht mit KI, ist mir klar. Ich komm nur nicht dazu, mich reinzufuchsen.“

Zwischen ChatGPT-Prompt und einem System, das wirklich Arbeit abnimmt, liegt eine Lücke. Die zu überbrücken ist ein Job, kein Nachmittag auf YouTube.

„Ich hatte da schon mal jemanden. Am Ende hatte ich ein PDF und eine Rechnung.“

Konzeptpapier, Workshop, nichts läuft. Deshalb steht der Preis hier vorher fest — und am Ende ein System, das du selbst benutzt hast, bevor ich gehe.

„Meine Kundendaten kann ich nicht einfach irgendwo hochladen, das geht nicht.“

Berechtigt. Wir klären vor dem ersten Handgriff, welche Daten der Workflow überhaupt sieht. Wenn nichts raus darf, bauen wir es lokal.

„Bitte nicht noch ein Tool. Ich hab schon Abos, die keiner benutzt.“

Ich baue in die Systeme, die du schon hast. Kein neues Werkzeug, das du nach meinem Weggang bezahlst und niemand bedient.

Das Problem

Die meisten Firmen nutzen KI als weiteres Tool. Nicht als Teil ihrer Arbeit.

Fast jeder, mit dem ich rede, hat ChatGPT offen. Ein paar Texte schreiben, mal etwas recherchieren, vielleicht eine Mail. Danach ist wieder alles wie vorher: dieselbe Tabelle, dasselbe Copy-Paste, dieselben drei Stunden am Freitagnachmittag.

Und das ist der Punkt. Der Nutzen entsteht nicht, wenn du KI zusätzlich benutzt. Er entsteht, wenn du einen Prozess so umbaust, dass die KI einen festen Job darin hat — mit deinen Daten, in deinen Tools, jedes Mal gleich.

Genau das baue ich. Einen Prozess, nicht eine Chat-Session.

Typische Kandidaten

  • Angebote und Rechnungen, die du jedes Mal neu abtippst
  • Anfragen aus dem Postfach sortieren, beantworten, nachfassen
  • Berichte, die aus denselben drei Quellen zusammengeklickt werden
  • Dokumente, aus denen jemand Daten in eine Tabelle überträgt
  • Content, den du für vier Plattformen viermal neu schreibst

Wenn du eine dieser Zeilen liest und innerlich nickst, haben wir ein Thema.

Ablauf

Drei Schritte. Keine Konzeptphase, die drei Monate dauert.

011 Termin, 90 Minuten

Prozess-Audit

Wir gehen deine Woche durch und schreiben auf, welche Aufgaben sich wiederholen. Am Ende steht eine Liste mit Stunden pro Aufgabe. Ohne diese Zahlen fange ich nicht an zu bauen.

022 bis 4 Wochen

Ein Workflow, gebaut

Wir nehmen die teuerste Aufgabe von der Liste und ich baue dafür den Workflow. Kein Pilotprojekt-Theater, kein Konzeptpapier. Am Ende läuft das Ding bei dir und du hast es einmal live benutzt.

03inklusive

Übergabe

Du bekommst das System, die Zugänge und eine Aufnahme, in der ich es erkläre. Danach kannst du mich buchen oder es allein weiterführen. Beides ist okay.

Preise

Festpreis. Du weißt vorher, was es kostet.

Audit

500 €

Du weißt noch nicht, wo KI bei dir überhaupt ansetzt.

  • 90 Minuten Prozess-Durchsprache
  • Liste deiner repetitiven Aufgaben, nach Stunden sortiert
  • Konkreter Vorschlag: was zuerst, was später, was gar nicht

Wird voll verrechnet, wenn du danach ein Projekt buchst.

Kernangebot

Ein Workflow

1.000 – 3.000 €

Eine konkrete Aufgabe frisst dir jede Woche Stunden weg.

  • Audit inklusive
  • Ein Workflow, gebaut und bei dir im Einsatz
  • Übergabe mit Doku und Video
  • 30 Tage Nachbesserung, ohne Aufpreis

Festpreis. Steht vor dem Start fest und ändert sich nicht.

Alle Preise netto, zzgl. USt. Der genaue Betrag im Korridor hängt davon ab, an wie viele Systeme der Workflow andocken muss. Das steht nach dem Audit fest, nicht danach.

Ehrlich gesagt

Was ich dir nicht verspreche.

Der KI-Markt ist gerade voll mit Leuten, die etwas verkaufen, das sie selbst nie gebaut haben. Damit du weißt, woran du bei mir bist:

„100 % automatisiert“

Gibt es nicht. Ein guter Workflow nimmt dir 70 bis 90 Prozent der Handgriffe ab, und du prüfst den Rest. Wer dir Vollautomatik verkauft, hat es selbst nicht gebaut.

„KI ersetzt dein Team“

Ich baue Werkzeuge, keine Entlassungen. Der Punkt ist, dass dein Team an dem arbeitet, was Menschen besser können.

„Läuft nächste Woche“

Ein Workflow, der wirklich in deinem Alltag hält, braucht 2 bis 4 Wochen. Alles darunter ist ein Prototyp, der beim ersten Sonderfall auseinanderfällt.

Fake-Zahlen

Ich zeige keine erfundenen Prozentwerte. Wenn ich dir eine Zahl nenne, kann ich sagen, wo sie herkommt. Am Anfang ist die einzige ehrliche Zahl die aus deinem eigenen Audit.

Über mich

Wer das baut.

Ich bin Tommy. Ingenieur im Systems Engineering, hauptberuflich in der Industrie. Ich sehe dort jeden Tag, wie große Unternehmen mit KI umgehen: als Extra-Tool neben dem eigentlichen Prozess. Genau die Lücke schließe ich nebenberuflich für kleinere Firmen, bei denen es schneller geht.

Ich bin kein Programmierer aus der Schule und behaupte das auch nicht. Ich bin jemand, der Systeme baut — Abläufe zerlegen, Engpass finden, das Ding automatisieren, messen, ob es wirklich Zeit spart. Genau dieses Handwerk stecke ich in deinen Workflow.

Auf YouTube und LinkedIn zeige ich das offen: was ich baue, was funktioniert und was nicht. Wenn du wissen willst, wie ich arbeite, schau dir das an, bevor du mir schreibst.

Fakten

Sitz
Berlin / Brandenburg
Sprache
Deutsch, Englisch
Arbeitsweise
Remote, feste Termine
Kapazität
2 Projekte parallel

FAQ

Fragen, die immer kommen.

Was, wenn ich technisch überhaupt nichts kann?

Das ist der Normalfall und kein Problem. Du musst deinen Prozess kennen, nicht die Technik. Den Rest übernehme ich.

Welche Tools benutzt du?

Was zum Problem passt. Meistens Claude, dazu die Systeme, die du schon hast — Mail, Tabellen, dein CRM. Ich zwinge dir kein neues Tool auf, das du danach bezahlen musst.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir klären vor dem Start, welche Daten der Workflow überhaupt sieht. Wenn Daten dein Haus nicht verlassen dürfen, bauen wir es lokal. Das kostet mehr Zeit, geht aber.

Warum Festpreis und nicht Stundensatz?

Beim Stundensatz zahlst du für meine Lernkurve. Beim Festpreis trage ich das Risiko. Du weißt vorher, was es kostet.

Machst du auch laufende Betreuung?

Erst nach dem ersten Projekt und nur, wenn es dir etwas bringt. Ich verkaufe keine Retainer, die niemand nutzt.

Kontakt

Erzähl mir, welche Aufgabe dir jede Woche die Zeit frisst.

Im Erstgespräch schauen wir uns genau eine Aufgabe an und ich sage dir ehrlich, ob sich ein Workflow lohnt. Wenn nicht, sage ich das auch — dann hast du 30 Minuten investiert und weißt Bescheid.

Erstgespräch

30 Minuten, kostenlos— und kein Verkaufsgespräch.

  • Du schilderst bei der Buchung kurz die Aufgabe, die dir Zeit frisst
  • Ich schaue mir das vorher an, damit wir im Termin nicht bei null anfangen
  • Am Ende weißt du, ob sich ein Workflow lohnt — auch wenn die Antwort nein ist
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Lieber erst schreiben? Geht auch: tommy@tasialabs.de